21.09.2015: Wegweisende Zusammenarbeit: FEDAS und FESI repräsentieren in Brüssel nun gemeinsam die europäische Sportartikelbranche

Der Verband des europäischen Sportfachhandels FEDAS und der Verband der europäischen Sportartikelindustrie FESI werden in Zukunft gemeinsam die Interessen der europäischen Sportbranche gegenüber der EU vertreten. Die jetzt vereinbarte Zusammenarbeit beider Organisationen stellt für beide Partner, die sich seit mehr als 50 Jahren um die Interessen ihrer Mitglieder kümmern, einen Meilenstein in ihrer Verbandsgeschichte dar.

Auf diese Tatsache wiesen die beiden Präsidenten bei der Unterzeichnungszeremonie in Brüssel hin. „Wir hoffen damit die Interessen der europäischen Sportbranche vor allem im Rahmen der neuen EU-Initiativen zur Förderung des Sports als wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung der 508 Millionen Einwohner der EU nachhaltig vertreten zu können.“ Die Zusammenarbeit beider Verbände erfolgt als Partnerschaft unter Gleichen mit Beibehaltung der jeweiligen Verbandsstrukturen. Gemeinsamer Sprecher im neuen Haus des Sports in Brüssel bleibt der bisherige FESI-Generalsekretär Alberto Bichi. Basis der Zusammenarbeit ist ein jährlich zwischen beiden Präsidenten abgestimmtes Arbeitsprogramm, das die Rolle der Sportartikelwirtschaft in der EU als Ganzes stärken soll und das seinen Widerhall in der gemeinsamen Planung von Aktionen mit der EU im Bereich der Sportförderung finden wird.

Beschlossen wurde diese neue Form der Zusammenarbeit, um die sich seit Jahren vor allem FEDAS-Vizepräsident Ernst Aichinger aus Wien in vielen Einzelgesprächen mit den verschiedenen Akteuren bemüht hatte, in der Generalversammlung der FEDAS 2015 in Amsterdam.


Ein historischer Handschlag nach der Vertragsunterzeichnung: FEDAS-Präsident Werner Haizmann (li) mit FESI-Präsident Luca Businaro.

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