30.09.2013: Präsident Werner Haizmann im Amt bestätigt - Jahrestagung des Verbandes Deutscher Sportfachhandel VDS in Wiesbaden

Wiesbaden – „Mit dem VDS-Super-Cup haben wir als Verband vor mehr als 20 Jahren eine Berufsfortbildungseinrichtung geschaffen, die beispielhaft in Europa ist und um die uns viele Kollegenverbände in der EU beneiden. Damit tragen wir in Zusammenarbeit mit unseren beiden großen Verbundgruppen des Sportfachhandels, Intersport Deutschland und Sport 2000, wesentlich mit dazu bei, dass sich der mittelständische Sportfachhandel bis heute kraftvoll gegen Marktangriffe der großen europäischen Sportfachhandelsketten erwehren kann.“ Mit dieser Arbeitsbilanz eröffnete der Präsident des Verbandes Deutscher Sportfachhandel, Werner Haizmann aus Stuttgart-Bad Cannstatt, seinen Geschäftsbericht zur traditionellen Jahrestagung des Verbandes, die auch diesmal wieder am Gründungssitz des Verbandes in Wiesbaden stattgefunden hat.

Unter dem Beifall der Delegierten für ihre gute Verbandsarbeit berichteten sowohl die Verbandsmanagerin Karin Höcker als auch Präsident Werner Haizmann über die vielfältigen Betreuungsaktivitäten des Verbandes für seine Mitglieder. Dabei habe sich der monatliche Newsletter ebenso bewährt wie die enge Kooperation des Verbandes mit seinem Partner der ersten Stunde, der ispo in München. Man könne hier besonders stolz darauf sein, dass die vor mehr als 40 Jahren vom Verband zusammen mit der Messe München ins Leben gerufene ISPO MUNICH sich zur nun einzigen Weltmesse der Sportbranche entwickelt hat. Nach wie vor sehe der VDS diese wichtige Verbindung zwischen Weltmesse und Verband als einen der entscheidenden internationalen Impulsgeber an, der die Weltmesse ISPO MUNICH von Messe zu Messe zu neuen Ufern bei der internationalen Vorstellung von Marketingideen und neuen Produkten antreibe.

„Als VDS- und Fedas-Präsident“, so Werner Haizmann in Wiesbaden, „habe ich mich auch bei meinem Besuch der ISPO BEIJING im Frühjahr 2013, bei der ich vor einem großen Zuhörerforum in einem Vortrag die Marktsituation der europäischen Sportbranche darstellen konnte, davon überzeugt, dass auch in China die jahrzehntelange gute Zusammenarbeit zwischen Messe und Fachverband aufmerksam registriert wird. Damit sei, so argumentierten führende chinesische Sportfachhändler im Gespräch vor Ort in China, eine einmalige Win-Win-Situation geschaffen, die durchaus Vorbildcharakter für ähnliche Strukturen am chinesischen Markt habe.“

Ungebrochen stark ist nach wie vor auch die Nachfrage der Sportartikelindustrie und des Handels, beim jährlichen Super-Cup des Verbandes dabei zu sein. Mehr als 1600 Fragebögen wurden auch in diesem Jahr wieder verschickt und über 750 Teilnehmer stellten sich dem aus Theorie und Praxis bestehenden Wettbewerb, der wieder mit der Pokalverleihung für die besten 40 deutschen Fachverkäuferinnen und -verkäufer am 22. Oktober 2013 in Grainau im Hotel am Badersee abgeschlossen wird.

Hier galt der Dank von Werner Haizmann besonders Lothar Johanning aus Bad Oeynhausen, dem Vater des Super-Cups, und Verbandsmanagerin Karin Höcker, die wieder zusammen mit Uschi Albers die gesamte Last der perfekten Vorbereitung des Wettbewerbs geschultert hatte. Eingeschlossen darin war auch der Dank an Sport + Mode, dem offiziellen Organ des VDS, und an das Verlagshaus Chmielorz in Wiesbaden für die reibungslose Kooperation beim Herstellen und Versenden der Unterlagen zum Super-Cup.

Werner Haizmann freute sich auch über die stets gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Verband und den großen Verbundgruppen Intersport und Sport 2000. Sichtbaren Ausdruck findet sie unter anderem bei der Vorbereitung und Ausgestaltung des Verbandsbeitrags zur alljährlichen ispo-Hauptpressekonferenz.

Verbandsmanagerin Karin Höcker wies in ihrem Bericht zur aktuellen Situation in der Verbandsgeschäftsführung auf die gute Zusammenarbeit mit dem deutschen Einzelhandelsverband und seinen verschiedenen Fachgruppen ebenso hin wie auf die ausgezeichneten jahrzehntelangen guten Kontakte des Verbandes zum deutschen Skiverband. Das Gleiche gilt auch für die Rechtskooperation mit dem Verein Wirtschaft im Wettbewerb.

VDS-Präsident Werner Haizmann versprach seinen Kolleginnen und Kollegen vom Verband, sich als aktiver Sportfachhändler auch weiterhin in der gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Diskussion in Deutschland für die Belange des inhabergeführten mittelständischen Sportfachhandels einzusetzen.

Das gelte ganz besonders für die kommunalen Auseinandersetzung rund um die Aktivitäten einer großen französischen Sporthandelskette, die seit mehr als einem Jahrzehnt auch in Deutschland versuche, die führende Stellung am Markt zu erreichen, die sie in den südlichen Ländern Europas bereits besitzt. Man werde als Verband weiterhin eng mit den entsprechenden Partnern in den großen Einkaufsverbänden zusammenarbeiten. Hier habe man schon gemeinsam Erfolge erzielt, auch wenn der gemeinsame Weg dazu oft sehr mühsam ist. Dabei müssten sich aber die von der Expansion betroffenen Kolleginnen und Kollegen noch stärker als bisher in die lokale kommunale Ansiedlungspolitik im Einzelhandel einbringen.

Mit dem Dank für seine gute Verbandsführung wurde VDS-Präsident Werner Haizmann in Wiesbaden in seinem Amt bestätigt. Ein großes Lob gab es dabei auch für die Arbeit der langjährigen Verbandsmanagerin Karin Höcker, die gerade beim großen Super-Cup immer das strahlende Gesicht des Verbands im Kontakt mit den Vertretern der Industrie und dem Verkäufernachwuchs ist.

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