01.04.2009: Intersport Krumholz Neuwied eröffnete nach kurzem Umbau wieder Stammhaus in Neuwied

Neuwied ‚Äď Intersport-Vorstand Kim Roether, Intersport-Aufsichtsratsvorsitzender Franz-Leo Drucks aus Aachen und der Oberb√ľrgermeister der Stadt Neuwied, Nikolaus Roth, waren die Top-Gratulanten, als Knut, Paul und Oliver Krumholz zusammen mit Prokurist Frank Bahr das neu gestaltete Stammhaus des Unternehmens in der Neuwieder Fu√üg√§ngerzone er√∂ffneten. Auf 1100 Quadratmeter Fl√§che verwirklichte dort der Intersport-Vertragsarchitekt Ulrich Bierwirth zusammen mit dem renommierten Ladenbauer Schlegel aus Bietigheim-Bissingen das neue Premium-Konzept des Heilbronner Verbunds. Wesentlicher Bestandteil dieser neuen Pr√§sentationsform ist die Gruppierung aller Artikel rund um eine Sportart. Damit setzt Intersport Krumholz, Mitglied im Verband Deutscher Sportfachhandel vds und eines der leistungsst√§rksten Sporth√§user im Intersport-Verbund mit weiteren Fachgesch√§ften in M√ľlheim-K√§rlich, Andernach und Mayen, erneut Ma√üst√§be im Ladenbau, die in Zukunft auch f√ľr viele andere Intersport-Gesch√§fte gleicher Art gelten werden.


Intersport Krumholz in Neuwied wurde nach dem neuen Premium-Konzept des Verbundes umgebaut.


Dabei wird in Neuwied ein Konzept deutlich, das eine Hinwendung zu einer neuen leistungsstarken Mitte im Sportfachhandelsangebot zwischen Discount- und Luxusanbieter verk√∂rpert. Mit diesem Gesch√§ft und seinem √ľberlegt platzierten Angebot internationaler Top und verkaufstarker Exklusivmarken sorgt Intersport Krumholz auch in Zukunft f√ľr eine starke Identifikation der Kunden mit dem Gesch√§ft, einem Kunden, der kauft, was er sich w√ľnscht und nicht was er unbedingt braucht. Aus diesem Grund setzt der Ladenbau in Neuwied mit seinem Premium-Konzept der Intersport darauf, die einzelnen Produkte und Leistungen mit Botschaften zu versehen, sie durch Zeichen und Bilder zu visualisieren und sie damit zum neuen Lebensgef√ľhl des Verbrauchers werden zu lassen. Der ‚ÄěKinder-Krumholz‚Äú spricht dabei unter anderem in seiner Trend gebenden Ausstattung eine deutliche neue Aufmerksamkeits- und Angebotssprache. Intersport Krumholz wird nach dem Umbau sicher noch st√§rker wahrgenommen, ist es dem Haus doch gelungen, aus Eigen- und Verbundnamen zur eigenst√§ndigen Shopmarke zu werden, die der Fu√üg√§ngerzone in Neuwied ihr entscheidendes Sportgesicht gibt.

Mit dem neuen Stammhaus in Neuwied startet das Unternehmen auch in das 60-j√§hrige Bestehen. Gegr√ľndet wurde es von Mutter Ursula im Jahr 1949 auf 30 Quadratmetern. Im nahen Bonn erblickte zur gleichen Zeit die Bundesrepublik Deutschland das Licht der Welt. In den 60 Jahren entwickelte sich Intersport Krumholz zu einem Sporthaus, das vorbildhaft f√ľr die ganze Region, einmalig in Rheinland-Pfalz und vorbildlich in ganz Deutschland ist, wie es Laudatoren aus der Kommunalpolitik formulierten.


Paul Krumholz (re) und Prokurist Frank Bahr.


Mit Oliver Krumholz, dem Sohn von Knut Krumholz, der bisher schon zusammen mit dem bew√§hrten Prokuristen Frank Bahr das 4000-Quadratmeter Outdoor-Flaggschiff in M√ľlheim-K√§rlich leitet, wird am 1. September 2009 die dritte Generation in die Unternehmensspitze einziehen. Knut Krumholz (66), der auch jahrzehntelang dem Intersport-Verbund als Aufsichtsrat und Vorsitzender des Gremiums verbunden war, wird sich dann auf die Position des Beiratsvorsitzenden zur√ľckziehen. Oliver Krumholz absolvierte eine vielseitige nationale und internationale Ausbildung in Theorie und Praxis, unter anderem auch unter Norbert Bonn vom Mannheimer Intersporthaus Engelhorn, der selbstverst√§ndlich als auch als Pension√§r im neuen Haus seinem ‚ÄěSch√ľtzling‚Äú Oliver Krumholz zur Nachfolge seines Vaters herzlich gratulierte.

Knut Krumholz (li) mit seinem Sohn Oliver.

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