07.01.2009: Niemals ohne Helm –vds sieht sich in seiner langjährigen Beratungsarbeit zum Thema Sicherheit im Skilauf bestätigt - Run auf Skihelme und Protektoren hält weiter an

München – „Es ist sehr schade, dass es erst des tragischen Unfalls eines prominenten Politikers beim Skifahren bedurfte, um in deutschen Sportfachgeschäften einen Run auf Skihelme auszulösen“, so der Präsident des Verbandes Deutscher Sportfachhandel vds und Präsident des Europäischen Sportfachhandels Fedas, Werner Haizmann, Stuttgart-Bad Cannstatt.

Er war zusammen mit den Experten des Deutschen Skiverbandes zu Beginn der ersten Arbeitswoche im neuen Jahr gefragter Gesprächspartner vieler Medien, die alle nur eines wissen wollten, wie viele Skihelme in der Saison in Deutschland und Europa verkauft werden und wie die aktuelle Nachfrage nach Skihelmen in den Sportfachgeschäften aussieht.

Präsident Werner Haizmann: „Wir verkaufen seit Jahren mit steigender Tendenz Skihelme. Durch unsere Sortiments-, Beratungs- und Servicearbeit unterstützen wir als vds, wie alle unsere europäischen Kollegen auch, schon jahrzehntelang die Sicherheit beim Skilauf. Dazu gehören im Zeitalter des Carvings auch das Tragen von Skihelmen und das Anlegen von Protektoren.

Mit den starken Verbundgruppen unserer Branche, wie Intersport und Sport 2000, ist es dabei unseren Mitgliedern und uns als Verband zusammen mit den Experten des Deutschen Skiverbandes gelungen, in den letzten Jahren unter dem Slogan der Intersport ’Niemals ohne Helm’ dafür zu sorgen, dass bei fast 90 Prozent aller Kinder das Helmtragen beim Skilauf selbstverständlich ist. Leider noch nicht bei 100 Prozent. Daran arbeiten wir sehr intensiv. So haben unsere Mitglieder in der Intersport, der größten europäischen Verbundgruppe im Sporteinzelhandel, zusammen mit dem DSV aktiv und der Stiftung Sicherheit im Skisport dafür gesorgt, dass beispielsweise am Feldberg kein Kind mehr ‚oben ohne’ auf der Piste ist. Die Intersport hat dazu 60 Skihelme kostenlos zur Verfügung gestellt.“

„Die tragischen Umstände, die die große öffentliche Diskussion zum Thema Sicherheit im Skilauf ausgelöst haben, führten allerdings auch dazu“, so vds-Präsident Werner Haizmann, „dass unsere Arbeit in den letzten Jahrzehnten, zusammen mit der Sportartikelindustrie intelligente Sicherheitssysteme zu entwickeln und sie jeweils zur größten Wintersportmesse der Welt, der ispo zu präsentieren, jetzt auf das von uns immer erwünschte große Echo stößt. Der im Augenblick zu registrierende Run auf unsere Sicherheitsangebote zeigt, dass wir hier seit Jahren auf dem richtigen Weg sind. Wir bieten als Handel alles, was die Sicherheit im Skisport fördert und beraten unsere Kunden entsprechend. Neben der Ausrüstung wie Ski, Schuhe, Bindungen, Bekleidung, Helme und Protektoren bieten wir als Handel deshalb auch die seit Jahren bewährten DSV Skiversicherungen an, die alle Versicherungsfälle bei der Ausübung des Wintersports abdecken, wie Skidiebstahl/-beschädigung Unfall, Krankheit, Haftpflicht und Rechtsschutz.“

Der Sicherheitsaspekt gilt natürlich auch für die gesamte Beratung der Kunden im deutschen Sportfachhandel, die in den letzten Jahren ebenfalls den neuen Sortimenten entsprechend stark weiterentwickelt und ausgebaut wurde. „So freuen wir uns im Augenblick darüber, dass wir wieder herrliches Winterwetter haben, dass die Verbraucher wieder mehr Wintersport betreiben und dass wir neben dem Run auf Helme auch einen Run auf Schlittschuhe registrieren. Auch hier sind wir nahezu ausverkauft. Wir hoffen, dass diese Nachfrage weiter anhält“, beschließt vds-Präsident seinen Ausblick auf den Rest der laufenden Wintersaison, die noch bis weit nach Ostern dauern kann und hoffentlich auch dauern wird.

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